Feldpost im Zweiten Weltkrieg
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Werkstatt

Auf dieser Seite werden Projekte zur aktuellen Feldpostforschung vorgestellt. Wenn Sie Ihrer Arbeit auf dieser Plattform präsentieren möchten, sind Sie herzlich eingeladen, dies zu tun. Bitte senden Sie uns ein Abstract Ihrer Forschungsarbeit per Post (Adressen finden Sie unter "Kontakt") oder per e-mail zu.

Dies gilt auch für gute Seminar-Arbeiten oder Schul-Projekte

Wir verfolgen einen konsequent interdisiziplinären Ansatz, da eine einzelne Wissenschaft die Komplexität der Fragestellung nicht erfassen kann. Die Untersuchung von Selbstzeugnissen erlaubt keinen monodisziplinären Zugang. So gehören neben Historikern auch Medienwissenschaftler, Linguisten, Psychologen, Sozialwissenschaftler und Pädagogen zu unseren Partnern. Wir möchten allen Wissenschafltern, die sich mit Feldpost befassen, eine Möglichkeit der Präsentation und des Dialoges bieten.

 

Projekte / Workshops / Rezensionen / Ausstellungen

Projektdarstellung auf dem Internet-Portal "H-Soz-Kult".

Clemens Schwender: Überlegungen zu einem medien- und kommunikationstheoretischen Forschungsansatz der Feldpostforschung

Sei tausendmal gegrüßt. Feldpost-Briefwechsel Irene und Ernst Guicking 1937-1945. Edition von Feldpostbriefen (mit CD-Rom) in Kooperation zwischen TU Berlin, JKL-Publikationen GmbH, Feldpost-Archiv Berlin und dem Museum für Kommunikation Berlin.

Krieg und Kommunikation - Konstruktion und Geschichte. Beitrag der Teilnehmer/innen eines Worshops in Bad Honnef, 22.-25.5.2002, veranstaltet von der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Museum für Kommunikation Berlin: Überlebenszeichen. Feldpostbriefe im Zweiten Weltkrieg. Materialien für schulische und außerschulische Zwecke.

„Alltagsleben biografisch erfassen – Zur Konzeption lebensgeschichtlich orientierter Forschung“ (Externer Link). Workshop veranstaltet vom Bereich Volkskunde am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. in Dresden 30.11. und 1.12.2007, im Hörsaalzentrum der TU Dresden

Fremde im Visier - Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg. Rund 150 Fotoalben aus Privatbesitz - Leihgaben von ehemaligen Wehrmachtssoldaten und ihren Angehörigen aus Norddeutschland - sowie Alben aus Museen und Archiven bilden die Basis der Ausstellung.

 

Aufsätze / Vorträge

Michael Schräder: Feldpostbriefe als Gegenstand von Familiengeschichte und Identitätsfindung

Daniel Doll: Feldpostbriefe als familiengeschichtliche Dokumente

Jens Murken: "Das Band, das uns am meisten mit der Heimat verbindet" - Feldpost und Zweiter Weltkrieg

Herta Lange: Wir waren nicht vaterlos. Kinder schreiben an die Väter 1939-1945.

Clemens Schwender: Liebesdiskurse in Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ausarbeitung des Vortrages auf dem Ersten Internationalen Interdisziplinären Sympostium zum Liebesdiskurs "Intimität - Medien - Kommunikation" in Frankfurt/Main vom 20.-22. März 2003.

Martin Humburg (Externer Link): Feldpostbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg - Werkstattbericht zu einer Inhaltsanalyse. (=Zeitschrift für historische Sozialforschung 1998)

Max Brink: "Der Möldersbrief I" - Ein bekanntes Beispiel einer Feldpostbrief-Fälschung durch die englische Agitation.

Ortwin Buchbender: "Der Möldersbrief II" - Über die Wirkung dieses Flugblattes, das als Kettenbrief bis an die Front gelangte, hat verschiedene Gründe. Ein wichtiger Grund ist die hohe Glaubwürdigkeit von Feldpostbriefen.

Katrin Kilian (Externer Link): Der andere Krieg. Fragen an die Kriegsgeneration. Lebensdokumente aus der Zeit um den Zweiten Weltkrieg. - Das Projekt "Feldpost-Archiv" wird vorgestellt im Rahmen der Plattform "eForum Zeitgeschichte Österreich"

Katrin Kilian (Externer Link): „Man stirbt nicht gern, wenn man 22 Jahre alt ist, aber ich war bereit...“ Der Krieg in Russland 1941 bis 1945 im Spiegel deutscher Feldpostbriefe.

Jens Ebert: Einführungsvortrag zur Ausstellung "Überlebenszeichen. Feldpostbriefe des Zweiten Weltkriegs" am 8. April 2005

Astrid Irrgang: Feldpost des Frontsoldaten Peter Stölten.

Thomas Göbel: Wer war Richard Göbel? Der Enkel rekontruiert das Leben seines Großvaters, den er nie kennengelernt hatte, anhand von Lebenszeugnissen und Zeitzeugen. Wer kann helfen?

Jens Ebert: Buchvorstellung "Im Funkwagen der Wehrmacht durch Europa: Balkan, Ukraine, Stalingrad. Feldpostbriefe des Gefreiten Wilhelm Moldenhauer 1940–1943" am 27. Februar 2008 im Museum für Kommunikation Berlin

Thomas Jander: Vortrag zur Buchpräsentation "Endlich wieder Mensch sein. Feldpostbriefe und Gefangenenpost des Deserteurs Hans Stock 1943/44" am 4. März 2009 im Museum für Kommunikation Berlin

Jens Ebert: "Ein Arzt in Stalingrad" - Einführungsvortrag zur Buchpremiere am 7. Mai 2009 im Museum für Kommunikation Berlin

Tagung "Schreiben im Krieg - Schreiben vom Krieg": Feldpost im Zeitalter der Weltkriege. Museum für Kommunikation Berlin, 13.-15. September 2010. Die Abstracts aller Vortragenden

 

Künstlerische Auseinandersetzungen

Karin Lamek-Schymetzko:"Die Entschleunigung der Information." Versuche zur Körperwahrnehmung mit den künstlerischen Mitteln: Installation, Farbe, Form, Raum. Examensarbeit.

 

Abschlussarbeiten

Katrin Kilian: Das Medium Feldpost als Gegenstand interdisziplinärer Forschung. Archivlage, Forschungsstand und Aufbereitung der Quelle aus dem Zweiten Weltkrieg (Promotion TU Berlin 2001)

Marie Wilz: Die Wahrnehmung des französischen Kriegsgegners in Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg (Diplomarbeit am Institut für Sprache und Kommunikation an der TU Berlin 2002)

Janet Heidschmidt: Das Zeitzeugeninterview als Erweiterung der Quelle Feldpost am Beispiel des Briefwechsels zwischen Ernst und Irene Guicking (Diplomarbeit an der Fachhochschule Potsdam - Fachbereich Informationswissenschaften 2003)

Ahlborn, Svenja: Inhaltliche Erschließung im Feldpost-Archiv Berlin - Entwurf eines Thesaurus (Diplomarbeit an der Fachhochschule Potsdam - Fachbereich Informationswissenschaften 2003)

Jutta Klein-Hitpaß: Feldpostbriefe eines Ehepaares 1940-1945 (Magisterarbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2005)

Thomas Jander: "Je länger man hier draußen ist, umso härter wird man" - Selbst- und Fremdbilder deutscher Soldaten in Feldpostbriefen des Zweiten Weltkriege (Magisterarbeit an der Humboldt-Universität Berlin 2006)

Udo Hinkel: Ein vergessenes Medium: Phonopost im Zweiten Weltkrieg (1940-1944) (Magisterarbeit an der Universität Karlsruhe (TH), Institut für Literaturwissenschaft, 1998)

Kerstin Wölki: Krieg als Reise. Die Wahrnehmung Frankreichs durch deutsche Soldaten im Zweiten Weltkrieg (Magisterarbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 2007)

David Schmiedel: "Habe dem lieben Gott gedankt, daß er wieder einmal so wunderbar bei mir war" - Soldaten der Wehrmacht im Kessel von Stalingrad und ihr Schreiben über Gott dargestellt anhand von Feldpostbriefen von November 1941 bis Januar 1942. (Magisterarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena - Philosophische Fakultät - Historisches Institut 2012)

 

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